Der Gemüsegarten
Gärten (Wintergarten) und Grünflächen, die direkt an das eigene Haus im Grünen angrenzen sind ein wesentlicher Vorteil eines Einfamilienhauses gegenüber einer Wohnung in der Stadt. Die Gartengestaltung seines eigenen Gartens hängt dabei vollkommen von den Vorlieben und Wünschen des Hausbesitzers ab. Abgesehen davon, dass man üblicherweise keine größeren Bäume absägen darf, kann man auf seinem privaten Grün sowohl Freizeitmöglichkeiten, Gartenmöbel Holz und Geräte aufstellen, als auch eine schön gestaltete Pflanzenvegetation und Gemüseflächen pflanzen. Besonders interessant könnte hierbei der eigene Gemüsegarten werden.
Üblicherweise grenzt man einen Teil seines Gartens vom Rest ab, und bereitet dort ein oder mehrere Beete auf. Als kleinen Tipp: Um diese Grenzen optisch ein bisschen attraktiver und ansehnlicher zu gestalten, kann man rote Backsteinziegel oder lackierte Holzbretter als Trennwände aufstellen. Eine vorgeschriebene Einteilung oder Anordnung existiert nicht, jedoch ist es sehr ratsam, genügend Freiräume zu lassen, damit der Gärtner (nämlich man selbst) die notwendige Gartenarbeit (Saat, Ernten usw.) mit ausreichend Freiraum im Beet tätigen kann. Eine sehr bequeme Form von Gemüsefeldern stellt das Hochbeet dar. Es wird schlichtweg auf einem kleinen Plateau in Bauchhöhe errichtet, um die Arbeiten im Beet selbst, für den Gärtner komfortabel zu gestalten, denn ein regelmäßiges Entfernen von Unkraut und möglichen Schädlingen ist eigentlich immer notwendig.
Ist die Umgebung des Gemüsegartens erstmal aufgebaut, kann man sich der näheren Vorbereitung des Erdreichs und der Pflanzen widmen. Die Erde selbst kann zusätzlich mit Kompost oder Pflanzenresten aufgefrischt werden, um später einen besseren Wachstumseffekt durch einen nährstoffreichen Boden zu erzielen. Von chemischen Düngern ist grundsätzlich abzuraten, zumal die relativ geringe Größe der Beete keinen übermäßigen Pflegeaufwand erzeugen sollte.
Ein typischer Gemüsegarten zeichnet sich normalerweise durch die Pflanzung von einer Vielfalt an verschiedenen Gemüsesorten aus, die vor allem für den unmittelbaren Verbrauch in der Küche geerntet und anschließend verwendet werden können. Als Merkmal für einen guten Gemüsegarten ist die optimale Mischung zwischen Blatt- und Zwiebelgemüse gepaart mit verschiedenen Kräutern. Ebenso wichtig wie die Aufbereitung des Beetes, ist das Pflanzen von Gemüse in ihren passenden Saisonen. Beispielsweise eignet sich der Anbau von Karotten eher im Frühjahr und die Zucht von Kartoffeln ab April bzw. Mai. Aber auch die Garten Dekoration darf nicht zu kurz kommen.
Ein wichtiges Mittel gegen die natürliche Bekämpfung von Schädlingen ist das zusätzliche platzieren von Pflanzen, die das Beet als Lebensraum für Raupen, Schnecken oder Läusen uninteressant machen. Beispielsweise kann man mit dem Einsatz von Kresse lästige Blattläuse von seinem Gemüse weglocken. Ebenso verhält es sich mit Schnecken. Durch das Integrieren von Pflanzen, die Schnecken nicht mögen kann man diese auch von seinem Gemüsegarten fern halten.
Wenn man sich genug mit seinem Gemüsegarten beschäftigt und ihn ausreichend pflegt, dann kann man sich sicher sein, dass das gepflanzte Gemüse einen qualitativ hochwertigen Stand besitzt und mit Sicherheit nach der Zubereitung in der Küche sehr gut schmecken wird.
Weiterführende Links:
- Rasen-Dünger
- Rattan Gartenmöbel
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- Gartentrampolin